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, Software News
am 29.06.10

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mlocher Budgetverhandlungen gehören bekanntlich zu den anstrengendsten und zermürbensten Aufgaben eines CIO. Viele "Finanzer" (also CFO) scheinen hier der Auffassung zu sein, dass IT einfach nur zu funktionieren hat und keinesfalls etwas kosten darf. Dass das nicht stimmt, ist nur allzu bekannt doch auch als ITler ist es möglich eine Menge Geld einzusparen.
Nehmen wir nur einmal die Kosten, die durch den Kauf eigener CRM-Software zur Kundenpflege entstehen. Nicht nur, dass in vielen Fällen mehrere Lizenzen erworben werden müssen: auch die Updates oder Upgrades auf neue Versionen schlagen zu Buche und reißen tiefe Löcher in die Budgets. Dabei könnte es so einfach sein.
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, IT-Security
am 27.06.10

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izzymunchted Dass CIO mehr und mehr über Unzufriedenheit bis hin zum ausgewachsenen Burn-Out-Syndrom klagen, haben wir hier im CIO Weblog bereits mehrfach berichtet. Das liegt zu einem großen Teil auch daran, dass die Arbeit der IT-Chefs im Hintergrund geschieht und somit kaum oder gar nicht gewürdigt wird.
Nehmen wir nur einmal das Thema Internetsicherheit. Niemand sieht einem Computer an, ob er sicher oder unsicher ist und für Otto Normalnutzer eines Computers gehört es einfach dazu, dass dieser gegen Viren und Spam gesichert ist. Der CIO ist jedoch derjenige, der die passende Software installiert und somit für sorgen- und virenfreies Internetsurfen sorgt.
Ein anderes Feld, auf dem CIO oder Mitarbeiter der IT-Abteilung wirken, ist der Schutz vor Spam. Gerade Firmen benötigen für den eingehenden E-Mail-Verkehr leistungsfähige Spam Filter und auch hier kommt der Auswahl des richtigen Produkts ein großes Augenmerk zu.
In aller Regel werden die passenden Programme erst einmal in Ruhe gestestet und vom CIO begutachtet. Erweisen sich eine Antivirus-Software oder ein Spam Filter als geeignet, so kann dann die Vollversion - meist für wenig Geld - erworben werden und die komplette IT-Infrastruktur eines Unternehmens ist geschützt.
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Branchen News
am 18.06.10

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Koshyk Gleich zwei Nachrichten zum Thema CIO haben mich in den letzten Tagen erreicht. Und beide besagen vereinfacht ausgedrückt dasselbe. Gemäß einer CIO Umfrage von Harvey Nash sind die CIO in Deutschland zwar die am besten verdienden in der Branche, fühlen sich allerdings zu 40 Prozent unausgefüllt. Dazu kommt, dass sage und schreibe 80 Prozent in den nächsten beiden Jahren den Arbeitgeber wechseln möchten. Befragt wurden 2.655 CIOin aller Welt.
Damit jedoch nicht genug, denn auch Silicon.de bringt eine regelrechte Hiobsbotschaft für CIO oder angehende IT-Chefs. Demnach ist gerade diese Berufsgruppe in besonderem Maße vom Burnot-Syndrom bedroht. Und das hat verschiedene Gründe:
Zum einen erhalten ITler nur selten Dank für ihre Tätigkeit, noch dazu verstehen die wenigsten Kollegen überhaupt, was ein CIO überhaupt tut. Nichtsdestotrotz ist der Job verantwortungsvoll und im Fall eines Versagens steht das gesamte Unternehmen still. Zuletzt müssen CIO oftmals auch an Wochenenden oder Feiertagen arbeiten, idealerweise, wenn die IT nicht von anderen Mitarbeitern genutzt wird, was im Klartext Freizeitverlust bedeutet.
Wer mehr über diese und andere Nachteile erfahren möchte, sei in diesem Kontext auf den zitierten Artikel hingewiesen.
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Strategie
am 08.06.10

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Javier Aroche Google verzichtet auf Windows. Diese Meldung findet sich in der IT- Times und so möchte der Suchmaschinengigant offensichtlich nicht mehr mit dem Betriebssystem seines Konkurrenten arbeiten. Stattdessen sollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des US- Unternehmens verstärkt auf MacOS oder Linux setzen.
Hintergrund sind ausgerechnet die Probleme, die Google mit chinesischen Hackern hatte. Diese zeigten sich im Januar dieses Jahres und offenbarten Sicherheitslücken, die bei anderen Betriebssystemen offensichtlich nicht existieren.
Wer künftig dennoch auf Windows setzen möchte, der muss vorher den Google- CIO kontaktieren und sich dort eine Sondererlaubnis erteilen lassen. Bei 20.000 Mitarbeitern dürfte diese jedoch nur selten vergeben werden.
Nicht zuletzt arbeitet Google ja ebenfalls an einem neuen Betriebssystem namens Chrome OS und könnte dies früher oder später auch den eigenen Mitarbeitern zukommen lassen.
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Hardware
am 04.06.10

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Ben Atkin Nur? Nur 50 Prozent? Ich muss gestehen, dass mich die Überschrift bei Silicon.de schon ein wenig verwundert hat. Demnach blockt die Hälfte der CIO das iPad und hegt erhebliche Vorbehalte gegen das poppige Gadget aus dem Hause Apple.
Ich hätte eigentlich noch größere Vorbehalte erwartet, denn so richtig business- geeignet ist das Apple- Gerät ja eigentlich nicht. Dabei ging es weniger um eine Ablehnung mobiler Endgeräte, denen ja in so mancher Publikation eine glänzende Zukunft vorausgesagt wird, sondern um konkrete Probleme mit Apple. So ist in manchen der gesammelten Zitate einzelner CIO gar von Spielzeug oder auch von Sicherheitsrisiken die Rede - wirkliche iPad - Fans fanden sich nur wenige.
Soweit die Theorie, denn die Frage, ob das iPad oder ähnliche Technologien irgendwann auch im Firmenalltag Einzug halten, wird nicht nur von den CIO sondern auch von den einzelnen Mitarbeitern (mit-)entschieden. Wenn sich hier eine stetig steigende NutzerInnenzahl findet, so dürfte der Siegeszug des Apple- Geräts nur schwerlich aufzuhalten sein.
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