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Telekommunikation
von wolfgang am 12.05.07
40 Netze (u.a. in Berlin, Wuppertal und dresden
) sind bereits aufgebaut, mit einer "Kundenzahl im fünfstelligen Bereich" (Wiesheu). Obwohl der große Ansturm bisher noch ausbleibt, klagen bereits etliche Kunden (z.B. in Wuppertal) über zu niedrige Bandbreiten und quälend lange Übertragungszeiten. "Diese Probleme lassen sich aber innerhalb weniger Wochen lösen", versichterte Wiesheu. Denn theoretisch sind mit WiMAX Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 108 Mbit/s möglich, in der Praxis müssen sich allerdings alle Kunden in einer Funkzelle diese Bandbreite teilen.Hinter der vor drei Jahren gegründeten DBD stehen unter anderen der Chiphersteller Intel, die Investmentbank Merrill Lynch, die Hamburger Privatbank Warburg und der PolyTechnos-Fonds aus München. "Innerhalb der nächsten fünf Jahre werden wir in Deutschland eine praktisch flächendeckende Alternative zu festnetzgebundenem DSL und Mobilfunk anbieten können", kündigte der DBD-Specher an.
Zunächst konzentriert sich das Unternehmen allerdings mit seinem stationären WiMAX auf die Regionen, in denen die Deutsche Telekom wegen der dort vorhandenen Glasfasernetze bis heute kein DSL zur Verfügung stellen kann. Mobiles WiMAX als Alternative zu UMTS wird vermutlich erst 2009 im Angebot sein. Dann kann man auch im fahrenden Zug mit Highspeed im Internet surfen oder telefonieren, während automatisch die Funkzelle gewechselt wird.
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Wong
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