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Web 2.0
von wolfgang am 09.08.06
13 CEOs von Web 2.0-Unternehmen - aaron Cohen (Bolt), Scott Milener und Steven Lurie (Browster), Keith Teare (edgeio), Steven Marder (Eurekster), Joe Kraus (JotSpot), Jeremy Verbaa (Piczo), Auren Hoffman (Rapleaf), Chris Alden (Rojo), Gautam Godhwani (Simply Hired), Jonathan Abrams (Socializr), David Sifry (Technorati), Matt Sanchez (Video Egg) und Michael Tanne (Wink) haben mit Michael Arrington von TechCrunch über ihre Konzepte gesprochen.
Fragen waren unter anderem: Das Verständnis von Web 2.0, das Business-Modell hinter den Anwendungen, ist das Ganze nur eine Blase, welche Rolle spielen künftig noch Verleger beim "User Generated Content" und wie wichtig sind die "Early Adopter" bei der Durchsetzung von Web 2.0-Ideen?
Die Diskussion wurde zu einem 24-Minuten-Video zusammengedampft und kann hier oder oben im Player angeschaut werden (ausnahmsweise mal nicht bei YouTube). Nicht alle Ideen werden sich durchsetzen und nicht alle Business-Modelle überzeugen - aber die Diskussion zeigt doch, dass sich etliche Leute eine Menge Gedanken machen. Die Überflieger und Schaumschläger sind wohl eher die Ausnahme.
Permalink: Web 2.0-StartUp-CEOs in der Diskussion
Trackback: http://publish.creative-weblogging.com/publish/mt-tb.pl/31416
Wong
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Kommentar von:
work.innovation Blog
Geschäftsmodelle im Internet waren vor kurzem schon mal Thema hier im Blog: Der Nutzen des Internet für das Geschäft. Im CIO Weblog habe ich heute ein interessantes Video mit Interviews von 13 Gründern und CEOs von Web 2.0-Startups...
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