url(x) – die Lösung für das URL-Problem von Günther Klum?

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Während der Fall des Werbebloggers immer größere Kreise zieht (Radiointerviews, internationales Medienecho und Artikel in Printmedien incl.) und sein offener Brief an die Familie Klum nicht beantwortet wird, taucht eine interessante technische Lösung für das leidige URL-Problem auf.

zerbIT weist heute dankenswerter Weise auf url(x) hin – einen schnellen Web 2.0-Service, der lange unhandliche URLs in Kurzadressen verwandelt. Denn diese lange Buchstaben- und Zahlenkombination, die z.B. manche Blogsoftware aus einem Eintrag erzeugt, enthält ja nicht nur unter Umständen geschützte Markennamen wie im Falle von "Heidi Klum". Sondern sie lässt sich auch extrem schlecht per Mail verschicken. Falsch konfigurierte Mail-Server zerlegen diese Adressen und machen sie damit unbrauchbar.

url(x) verspricht hier abhilfe. Ich habe das mal mit dieser URL hier ausprobiert:

http://www.cio-weblog.de/50226711/fall_klum_wer_ist_hier_der_trittbrettfahrer.phpUnd siehe da: url(x) macht daraus die Adresse

http://urlx.org/cio-weblog.de/83a2Deutlich kürzer und führt über ein Redirect genauso zu dem Eintrag im Weblog. "Der neue Dienst hat das Zeug extrem populär zu werden", urteilt zerbIT. Das glaube ich auch.


Posted on Freitag, Januar 6th, 2006 at 16:43 and is filed under Web 2.0. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

One Response to “url(x) – die Lösung für das URL-Problem von Günther Klum?”

  1. Christian sagt:

    Leider kommt urlx ein paar Jahre zu spaet, tinyurl und co sind laengst etabliert.

    Zudem ist dies keine Loesung fuer das “Problem” vom Werbeblocker mit der Heide Klum GmbH, Ueberschrift und URLs mit Ueberschriften dienen doch gerade der besseren Navigation und Unterscheidung im Web.

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