Twitter in den Headlines

"Selten so ein Startup gesehen, dass dermaßen schnell und von allen Seiten genutzt und promotet wird", schreibt Robert Basic. In der Tat, auch das US-Magazin "Business Week" bringt jetzt eine Twitter-Story (erstaunlicherweise mit dem datum 2. April). Die Autorin, Heather Green, sieht zwei Möglichkeiten:
1. Twitter ist Ende des Jahres Geschichte, weil der Dienst den Leuten zu anstrengend wird.
2. Twitter wird optimiert und die große Erfolgsstory:
"Of course, there's another possibility: that Twitter will begin to provide services that have more obvious value. … For that to happen, the information–or time required to enter it–can't be overwhelming. And Twitter must refine its filters. Right now it's possible to direct updates to one person, but imagine if you could selectively reach certain groups of colleagues and filter recipients according to subjects, like restaurants. Already, Twitter tools are popping up, such as maps that show where people are twittering and a Twitter search engine. Twitter may or may not survive the year. But the idea behind it could live on–and result in the sort of message you truly do want to hear."
Die Autorin hat sich offensichtlich nicht leicht mit dem Text getan, wie sie in ihrem Blog schreibt. Ich bin gespannt, wann die Wirtschaftswoche mit einem Beitrag nachziehen wird?
Ich bin auch bei Twitter angemeldet und habe es ausprobiert. Ich muss sagen, dass ich den ganzen Hype eigentlich nicht verstehe. Twitter hat in meinen Augen bis jetzt doch eigentlich keinen effektiven Nutzen.