Post von der GEZ: Rechnung mit Trojanern und Viren
abgelegt im Archiv IT-Security am 14.01.07
Nachdem das Thema "GEZ-Gebühren für Computer" in den letzten Monaten für gehörige Verunsicherung gesorgt hat, sind jetzt auch die Virenschleudern auf den Geschmack gekommen. Laut Dr. Web-Weblog werden seit heute Nacht verstärkt gefälschte GEZ-Rechnungen verschickt.
Wer den anhang öffnet, installiert sich jede Menge Viren und Trojaner auf den Rechner. "Das Ergebnis eines Tests ist erschreckend. Die meisten geschäftstüchtig Sicherheit vorgaukelnden Virenscanner taugen nicht viel. Zumindest sind sie zu langsam. Verlassen sollte man sich darauf nie, besser auf eigene Erfahrungen und logisches Denken setzen", schreibt Dr. Web.
Also aufgepasst: Trotz aller Neugier keine Post von der GEZ öffnen und die Mails sofort in den Paperkorb befördern. Übrigens: Die Gebühreneinzugszentrale der TV- und Radiosender verschickt gar keine Rechnungen per E-Mail.

Tags: GEZ GEZGebühren Viren Trojaner Virenscaner
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Kommentar von:
herby
(14.01.07 20:22 Uhr)
Danke für den Tipp, aber wenn die gez waa von mir will, dann muss sie den altmodischen Postweg beschreiten. Rechnungen oder sonstiges per mail nehme ich nur entgegen, wenn dies so vereinbart ist.
Kommentar von:
Peter Turi
(14.01.07 20:25 Uhr)
Hi, den hab ich heute morgen auch gekriegt, den falschen GEZ-Brief. Bei meiner fundierten Anti-Haltung gegen die GEZ habe ich den Prüfer, pardon: den Trojaner, aber wiedermal NICHT reingelassen. ;-)
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