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Fundstellen
von Eike Elser am 07.02.08

Aufmerksamen Zeitgenossen wird sicher schon aufgefallen sein, dass es eine geografische Verteilung von Nachnamen gibt: ein Huber kommt häufiger aus Süd- als aus Norddeutschland. Doch wie sieht es genau aus? Bei www.verwand.de gibt es ein Angebot mit dessen Hilfe man sich die statistische Verteilung der Nachnamen anschauen kann. Der Dienst der OSN Online Social Networking GmbH greift dabei laut Copyright-Vermerk auf die Kartendaten des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie zurück und gibt an, wie viele Telefonbaucheinträge zum entsprechenden Namen existieren.
Noch mehr Informationen finden sich bei Christopher Stoepel, dessen Programm Geogen nur eines von zahlreichen Eigenentwicklungen darstellt, darunter auch einige freeware-Programme.
Interessant ist die Online-Namensforschung schon und ganz nebenbei kann man einiges über die eigene Familiengeschichte erfahren, denn die Häufung eines Namens weist oft auf die Herkunft der Familie hin.
Eike Elser 07-02-2008
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Wong
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