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Technologie News
von wolfgang am 14.11.06

"Während bei uns zahlreiche Medien meist nur die recht positiv formulierte dpa-Meldung zum Zune-Launch veröffentlichen, fällt die Resonanz in den USA-Zeitungen eher verhalten aus", schreibt der Zuneinsider.de . Trotz einiger innovativer Features werde dort das Gerät eher schlecht bewertet und vor allem am Gehäuse herumgemäkelt ("Ostblock-Design").
Auch das Tauschen von Musik zwischen Zune-Besitzern sei nach diesen Tests "noch nicht ausgereift". So könne man als Zune-Besitzer zwar sehen, welche Songs ein anderer User in der näheren Umgebung hört. Doch es fehle die Möglichkeit, das Lied direkt anzufordern. Stattdessen muss das Gegenüber die Initiative ergreifen und den Song losschicken. Ist dieser Vorgang erst einmal gestartet, dauert es zwischen 10 und 15 Sekunden, bis die Datei übertragen wird.
Ein Manko dieser "Social-Funktion" ist allerdings, dass ein von einem Freund gesendetes Lied nur drei Mal in drei Tagen angehört werden kann - dank Zwangs-DRM-Schutz. Dann muss der Song für 1 $ pro Stück auf dem Zune-Marketplace gekauft werden. Alternativ wird ein "Zune-Pass" angeboten, der für eine monatliche "Flat fee" von knapp 15 $ den Zugriff auf Millionen Musikstücke erlaubt.
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Kommentar von:
Zune Lover
(30.11.06 14:04 Uhr)
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http://www.gizmodo.com/gadgets/portable-media/how-to-bypass-the-zunes-
wifi-sharing-drm-217042.php
Wär ja auch ein Wunder gewesen, wenn sich so was nicht hätte lösen lassen...