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Strategie
von Eike Elser am 03.12.07

Teilweise komplizierte Lizenzmodelle und gestiegenes Kostenbewusstsein tun ihr übriges. Viele Produkte der Open-Source-Szene sind längst weit über das Stadium zusammengeschusterter "Frickelware", ja teilweise sogar über den Leistungsumfang kommerzieller Produkte hinaus gewachsen.
So interessant Open Source zu sein scheint so verhaltener reagieren Unternehmen wenn es zum Einsatz von Open Source kommen soll. Vielfach werden Inkompatibilitäten oder Probleme durch schlechte Anwenderunterstützung befürchtet.
Dabei sieht die ganze Angelegenheit eigentlich ganz anders aus: kommerzielle Produkte hinken oft hinter dem Supportangebot von Open-Source-Software hinterher. Der Grund ist, einfach und überzeugend: Open Source entsteht als Gemeinschaftsprojekt und eben diese gemeinschaft leistet häufig den notwendigen Support.
OpenOffice.org geht einen Schritt weiter und bietet ein offenes Anwenderforum zum direkten Informationsaustausch an - schneller und direkter geht es wohl kaum.
Derzeit gibt es dieses Forum nur in englisch , es sollen aber weitere Sprachen folgen.
Hier zeigt sich der Vorteil "offener Software" einmal mehr als deutlich: es geht bei Open Source nicht nur um Kosten- sondern auch um Qualitätsvorteile.
Eike Elser 02-12-2007
Permalink: Konzepte mit Open Source
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Wong
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