abgelegt im Archiv
Web 2.0
von wolfgang am 22.03.06

Während Exciting Commerce in Kalaydo einen "verzweifelten Versuch aus dem Rhein-/Ruhrgebiet" sieht, der "definitiv chancenlos ist", bewertet Michael Jung im e-commerce-blog.de das Ganze deutlich positiver: Interessant ist das Pricing, eine Stellenanzeige kostet 11,60 EUR, wer ein Auto verkaufen möchte zahlt 3,99 Euro und Kleinanzeigen für den Verkauf von Krimskram sind sogar kostenlos. Letzteres geht klar gegen Ebay, denn hier kann man seinen Artikel mit beliebig vielen Bildern ausstatten, keine Einstellgebühren, keine Verkaufsprovisionen - und wenn der Artikel mal nicht weggeht, kann man ihn immer noch bei Ebay versteigern.
Auch mein Eindruck von der neuen Plattform ist eher positiv. Sie verfügt über eine gante Reihe interessanter Features - vom Tracking der Zugriffe auf die Kleinanzeigen über die E-Mail-Benachrichtigung, wenn ein bestimmes Angebot reingekommen ist, bis hin zur Stadtplan-Anzeige. Der größte Pluspunkt ist aber - neben der räumlichen Nähe - die schiere Masse an Annoncen. Durch die Kooperation mit den beteiligten Tageszeitungen konnte kalaydo.de schon zum Start über 50.000 Kleinanzeigen in den Rubriken "Stellen", "Auto", "Immobilien" sowie "Marktplatz" vorweisen. Das Ziel "eine Million regelmäßige Nutzer bis zum Jahresende" erscheint da gar nicht so unrealistisch.
Permalink: Kleinanzeigenmärkte 2.0 boomen
Trackback: http://publish.creative-weblogging.com/publish/mt-tb.pl/18625
Wong
Stimmen Sie ab für Kleinanzeigenmärkte 2.0 boomen:
|
Dieser Eintrag wurde mit: 4.75 Punkten (von 4 Stimme(n) insg.) bewertet.
|
Kommentar von:
peter
(23.07.06 9:15 Uhr)
Die einzige Craigslistcopie hierzulande ist wohl eher www.Stadtlist.de. Die anderen würde ich alle als industrielle Schwergewichte bezeichnen.
Abonnieren
Suchen Sie nach weiteren Artikeln
| RSS | Alle Abonnements sehen |
|
Was ist RSS? | |
| Yahoo! |
|
| MEIN MSN |
|
| Bloglines |
|
| Newsletter | |
| Followen Sie uns bei Twitter! |


















