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Web 2.0
von wolfgang am 11.10.08

"Ich war schon immer technikbegeistert und habe schon sehr lange eine eigene Website. Für mich ist die Kommunikation mit den Fans sehr wichtig, und deshalb habe ich mich gefragt, wie man der Entwicklung hin zum Web 2.0 Rechnung tragen kann", sagt er darin. Das Ergebnis ist u.a. ein Blog, in dem der TV-Star von unterwegs per Text, Bild und Video über die Drehs und Produktionen von Shows, Sendungen und Spots, seine Reisen und Sportveranstaltungen, die er moderiert, berichtet. Und zwar ziemlich authentisch. Auch die Aktivitäten für Sponsor McDonals werden dokumentiert.
Ein weiteres Web 2.0-Element ist die Community KaiCo. "Die Nutzer haben die Möglichkeit, mobil in ihr Profil zu bloggen und mit ihren öffentlichen Beiträgen ein Teil meiner Website zu werden. Das Angebot wird von Zuschauern und Fans gerne angenommen. Web-2.0-Angebote haben den unschätzbaren Vorteil, dass sie den Usern eine Erlebniswelt bieten. Ich bin jeden Tag mit vielen Menschen in Kontakt. Bei jedem Dreh begleiten mich Hunderte von Foto-Handys, die meinen Tag schon im Web nacherzählen, bevor ich überhaupt wieder daheim bin", berichtet der Moderator.
Deshalb würde er es auch jedem Mitglied des Show-Business empfehlen, ein eigenes Blog zu unterhalten und nicht nur die eigene Biografie und den "Show-Reel" zu veröffentlichen. "Aber es ist viel Arbeit und teuer", hat Kai Pflaume festgestellt. Mit dem Zeitaufwand hat er auf jeden Fall recht.
Trackback: http://publish.creative-weblogging.com/publish/mt-tb.pl/135962
Wong
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Kommentar von:
Falk Hedemann@gmx.de
(10.10.08 19:20 Uhr)
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oder Linus Torvalds (http://www.opensource-weblog.de/50226711/stranger_in_a_strange_land_li
nus_torvalds_bloggt.php)
bloggen mittlerweile. Allerdings kann man sich denn wirklich sicher sein, dass die Promis auch selber dahinter stecken?