Immer mehr Twitter-Clones: Ist es nicht langsam mal gut?
Meine Meinung zu twitter habe ich ja schon vor einiger Zeit kundgetan. Nach einem Selbstversuch (man lernt ja nie aus!) kann ich nun ein Fazit ziehen: Ich nutze diesen Dienst – aus Zeitgründen – immer weniger. Aber für bestimmte Fälle wie zum Beispiel Messebesuche oder im Falle eines Erdbebens ist er bestimmt sinnvoll.
Trotzdem ist das in meinen Augen kein Grund, uns nun mit Twitter-Klons zu überschwemmen (wie sie heute golem.de, Basic Thinking oder Andreas Dittes so schön aufzählen). Irgendwann muss doch auch mal wieder gut sein, oder?
Ob sie nun Wamadu ("Was machst Du?"), vicinia, Frazr, Faybl, partnr oder texteln heißen – ich verliere langsam den Überblick.
Ist das nun kreativer Wettbewerb um die beste Lösung oder überflüssige Zeitverschwendung? Sowohl bei der Entwicklung als auch beim späteren Nutzen?
P.S. Sorry, da habe ich doch in der Tat den Überblick verloren und Vicinia falsch in die Reihe der Twitter-Clones eingeordnet. Aber was ja noch nicht ist, kann ja vielleicht noch werden … Zumindest wird über solche Funktionen bereits nachgedacht.
Lass sie doch spielen, solange machen sie wenigstens keinen anderen Unsinn