Google hat nicht immer Erfolg

Google hat nicht immer Erfolg

Auf der derzeit stattfindenden O'Reilly Open-Source-Convention wurde gestern angekündigt, dass Google an einem Hosting-Dienst für Open-Source-Projekte arbeitet. Die Plattform befindet sich derzeit in einem öffentlichen Betatest. Wer einen Google- bzw. GMail-Account hat, kann sich dafür anmelden.

Datei-Downloads – so golem.de – funktionieren allerdings noch nicht, der Zugriff auf den Quellcode soll jedoch über Subversion möglich sein. Reine Webseiten wird Google nicht hosten und plant dies auch nicht. Damit ein Projekt bei Google eingestellt werden kann, muss es unter der apache License, Artistic License, GNU General Public License (GPL), Lesser General Public License (LGPL), Mozilla License, BSD License oder der MIT License veröffentlicht werden.

Ob das Ganze ein Erfolg wird, muss sich zeigen. Denn längst nicht alle Google-Projekte führen zu den gewünschten Ergebnissen. Das hat jetzt die New York Times berichtet, wie Computerwoche-Redakteur Wolfgang Sommergut in seinem Weblog schreibt. Zu den Flopps zählen danach z.B. der Google Web Accelerator oder Google Analytics. Auch Google Talk soll weit hinter den Erwartungen zurückbleiben.


Posted on Freitag, Juli 28th, 2006 at 10:51 and is filed under Web 2.0. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

One Response to “Google hat nicht immer Erfolg”

  1. Kleiner Hinweis: Ich arbeite zwar als Redakteur für die Computerwoche, mein Weblog führe ich jedoch als Privatperson und hat mit meinem Arbeitgeber nichts zu tun.

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