Geheimer Müll bei der British Telecom

BT sammelt geheime Daten aus Alt-PCs und Datenträgern. Also Müll-Geheimnisse – zwar ist nicht alles was geheim ist, auch sinnvoll, aber das ist nicht Thema dieses Beitrags. Der BT geht es aber nicht um das Ausschnüffeln von geheimen Daten oder sogar groß angelegte Spionage im Auftrage Ihrer Majestät, sondern um eine Sicherheitsstudie.
In größerem Stil alte Systeme und Datenträger aufgekauft und untersucht was an potentiell sicherheitsrelevanten Daten noch vorhanden ist.
Das Ergebnis der Studie verwundert mich nicht wirklich. Mich stimmt nur bedenklich, dass es
Nun doch so ist, dass ein Großteil der erworbenen Datensammler aus Firmenbesitz war und dort irgendjemand für die Sicherheit der Daten zuständig sein sollte.
Im Rahmen der Studie zusammen mit den Universitäten Glamorgan (Wales), edith Cowan (Australien) und Longwood (USA) wurde herausgefunden, dass mehr als 37 Prozent der Festplatten persönliche Daten enthielten – was auf reichlich beratungsresistente Nutzer und IT-Verantwortliche hinweist, besonders im Vergleich zu den Zahlen von 2006 (34%) und 2005 (52%).
Eike Elser 09-10-2007