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Web 2.0
von wolfgang am 15.03.07

Zum Beispiel sagt er: "Damit Blogs nicht unnötig und ohne messbaren Nutzen Marketingressourcen verbrauchen, müssen Firmen bewusst in sie investieren - und sich den Risiken stellen - um sich ihre langfristige Vorteile für Meinungsbildung und Kundenvertrauen zu Nutze zu machen".
Firmen, so Favier, "sollten eigene Blogs einrichten, um mit ihren Kunden zu kommunizieren und nicht einfach, um in der blogosphäre vertreten zu sein oder gar einen Gegenpol zu bilden. Sie sollten sich ein genaues Bild von den wesentlichen Vorteilen, Kosten und Risiken des Bloggens machen und ermitteln, wie sich das auf die Unternehmensziele auswirkt".
Außerdem meint der Analyst, dass man "Blogger tatsächlich wie Journalisten behandeln" kann: "Einige Unternehmen tun das auch. In diesem Fall agieren die Blogger mehr oder weniger als Experten, die Informationen sammeln und einer größeren Öffentlichkeit zugänglich machen. Aber jeden Blogger kann man nicht wie einen Journalisten behandeln, dazu sind es zu viele. Die Unternehmen sollten jedoch die Gesamtheit der Blogger im Auge behalten und auf ihre Blogs reagieren."
Faviers Fazit: "Man kann Blogger nicht kontrollieren, man muss mit ihnen kommunizieren". Sein Wort in Gottes Ohr, bzw. in die Köpfe der Marketingabteilungen von großen Unternehmen.
via Storyblogger. BTW: Diese Meinung passt ganz gut zu einer aktuellen Diskussion bei Basic Thinking.
Tags:
Weblogs
Forrester+Research
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Wong
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