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Freistil
von Christoph Römer am 24.11.09
Ich hoffe doch mal, dass der Artikel in der Computerwoche einen ironischen Unterton hat, auch, wenn ich diesen nicht habe herauslesen können. Da geht es um einen CIO, der mitten in der Nacht vom Finanzvorstand aus dem Bett geklingelt wurde. Der Grund: der Blackberry funktionierte nicht, wie der Finanzchef es wollte.
Okay, die Geschichte mag ein Einzelfall sein, doch zeigt sich daran auch die eklatante Kluft zwischen den einerseits geforderten "Leadership"-Qualitäten und dem trotzdem anhaftenden "Nerd-Image" eines CIO. So soll ein moderner CIO
das strategische Denken beherrschen, das Kerngeschäft sehr gut kennen etc., und um die reine Technik brauche er sich nicht mehr zu kümmern, dafür habe er ja seine hochqualifizierten und gutbezahlten (dieser Wink wird nicht vergessen) Spezialisten. So weit die Theorie.
In der Praxis ist es oft so, dass der CIO auch für den Support zuständig ist und ob sich das so schnell ändern wird, steht in den Sternen....
Permalink: Der CIO als Mädchen für alles
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