Datensicherung

Datensicherung

Sicherheit durch Redundanz = Backup
Einer meiner Dozenten prägte mal den überaus interessanten Satz, man würde Datensicherung höchstens vier, fünf, sieben oder acht Mal versäumen.
Bringt das doch zum Ausdruck, dass es bei diesem Thema dessen Bedeutung jedem halbwegs bekannt ist, immer wieder zu Unterlassungssünden kommt. Vielleicht ist einer der Gründe, dass Datensicherung immer noch mit dem Etikett umständlich, teuer und sinnlos versehen ist.
Eine gute Datensicherung verhindert Problem durch Datenausfall zuverlässig – und macht damit die schlechteste Werbung für sich selber. Wenn das Ganze dann auch noch viel Geld kostet sinkt die Akzeptanz.
Ein weiteres Problem ist, dass bisherige Lösungen immer aufwändig und anfällig waren. Magnetbänder als Sicherungsmedium gelten als unzuverlässig und haben sicher schon so manchen ins Schwitzen gebracht wenn sie denn doch nicht das hergaben, was auf ihnen erhofft war. Eigentlich müsste dies doch heute bei den rapide gesunkenen Preisen für Speichermedien vorbei sein. Stichwort: disk-to-Disk oder kürzer D2D. Ein überaus interessantes Whitepaper zur Zukunft der Datensicherung das nebenbei mit den Mythen von zuverlässigen Festplatten und unzuverlässigen Bandlaufwerken aufräumt, hat die GID (Global Information Distribution GmbH) veröffentlicht.

Eike Elser 17-11-2007

Das Bild "Daten noch sicher?(2)" stammt aus der kostenlosen digitalen Datenbank für honorarfreie Fotos Pixelio und wurde von 110stefan aufgenommen.

© 110stefan / PIXELIO



Posted on Samstag, November 17th, 2007 at 15:43 and is filed under Technologie News. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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