Computerwoche startet Wissens-Blog zum Thema SOA

Service-orientierten architekturen (SOA) sind derzeit ein heißes und gern diskutiertes Thema in der IT-Welt. Die "Computerwoche" hat deshalb das "erste deutschsprachige Wissens-Blog zum Thema SOA" eingerichtet. Der "SOA-Expertenrat" soll sich z.B. mit folgenden Fragen beschäftigen:
Wie können Unternehmen von Service-orientierten Architekturen profitieren? Wo liegen die größten Hürden und was sind die Konzepte der Softwarehersteller wert?
Mitglieder des Gremiums – so die Computerwoche – sind hochkarätige Spezialisten aus Unternehmen und Forschungsinstituten. "Diskutieren Sie mit, veröffentlichen Sie eigene Artikel und stellen Sie Fragen an den Expertenrat", schreibt das Fachblatt.
Für die Fragen gibt es ein Formular rechts oben. Eigene Artikel kann man nur per E-Mail vorschlagen. Die Kommentarfunktion wird in dem moderierten Gemeinschaftsblog bisher genutzt, um eine Art "Round Table"-Effekt zu erzeugen: Der Moderator stellt eine Frage und alle Experten antworten darauf. Auf die Dauer etwas schwierig zu lesen.
Auch der "normale" Leser darf kommentieren, nur von einer Trackback-Funktion ist nichts zu sehen. Obwohl es im Disclaimer so schön heißt: "Wir behalten uns vor, beleidigende oder sachfremde Kommentare zu löschen oder zu kürzen. Außerdem ist es aufgrund installierter Filter gegen Kommentar- und Trackback-Spam möglich, dass von Lesern abgeschickte Kommentare mit geringer zeitlicher Verzögerung veröffentlicht werden."
Das erste Weblog zum Thema SOA ist es allerdings freilich nicht, wie Martin Röll herausgefunden hat, der auch das Format des neuen Computerwoche-Produkts "drollig" findet: Zwei Mitarbeiter von T-Systems schreiben schon seit März 2006 das SOA-Blog.
Wenn ich die Vote-for Funktion nutze ohne javascript, dann werde ich auf eine 404 error website bei creative weblogs geleitet. Mit JS geht es.
Bernd
Bernd,
leider geht das Voting nur noch per Javascript (AJAX im genau zu sein). Leider gibt es aktuell keinen Plan eine Non-JS Version dafuer anzubieten.
Aber ohne JS ghet ja auch kein Google Maps oder fast keine andere Web 2.0 Seite
Torsten