CIO der Bundesrepublik möchte offene Dateistandards

Wenn man so möchte, könnte man die IT-Beauftragte der Bundesregierung Cornelia Rogall-Grothe getrost als CIO Deutschlands bezeichnen. Zumindest ist die Staatssekretärin für die gesamte IT der Bundesverwaltung zuständig und hat sich nun hinsichtlich der Standards geäußert.
Offensichtlich möchte Frau Rogall-Grothe einen Trend aufgreifen, den auch mehr und mehr Unternehmens-CIO erkennen und offene IT-Standards bzw. Open Source etablieren. Die Gründe liegen auf der Hand, denn wer mit Office Produkten (ob nun von Microsoft oder von anderen Herstellern) hantiert, der ist teilweise gezwungen, spezielle Software zu kaufen.
Die Bedingungen für mögliche Bundes-Standards sind eine vollständige Publizierung sowie keinerlei Einschränkungen durch Urheber- oder Lizenzrechte. Wer mehr zu diesem interessanten Thema erfahren möchte, findet das komplette Interview in der aktuellen c´t und mehr Infos bei Heise.de.