CeBIT 2006: Sicherheitslösungen aus dem Fraunhofer-Institut

Mydoom, SoBig, I love you – immer wieder verursachen Computerviren und -würmer Schäden in Milliardenhöhe. Ein großes Sicherheitsrisiko sind mobile Geräte und Datenträger. Sie eröffnen Wirtschaftsspionen, Hackern, Würmern und Viren neue Einfallstore. Wie man sich wirkungsvoll schützen kann, zeigen Fraunhofer-Forscher auf der CeBIT in Halle 11.
Ein Schwerpunkt sind dabei mobile Anwendungen und Wireless LANs. "Gerade in Anwendungsbereichen wie den Rettungsdiensten oder dem arbeiten im mobilen Büro steht ein vertrauenswürdiger und sicherer Informationsaustausch im Mittelpunkt", erläutert Mario Hoffmann vom "Fraunhofer-Institut für Sichere Telekooperation" (SIT). Die Forscher arbeiten daher an komplexen W-LAN-Schutzmechanismen, die eine zweifelsfreie Authentisierung der Kommunikationspartner, eine vertrauliche Kommunikation sowie den Schutz der Privatsphäre gewährleisten. Auf der CeBIT stellen sie Lösungen vor, wie man drahtlose Funk- und Mobilfunknetze mit größtmöglicher Sicherheit nutzen kann.
In diesem Video (mit Real Player) gibt es noch mehr Einsatzfelder der Sicherheitslösungen aus verschiedenen Fraunhofer-Instituten zu sehen.