Bounty County: Geld verdienen mit Open Source

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Das (Weiter)entwickeln von Open Source-Software bedeutet nicht unbedingt immer kostenlose Arbeit. Denn neue Features in freier Software sind vielen Firmen oft bares Geld wert, das sie in Form von Prämien zur Motivation der Open-Source-Programmierer einsetzen. Die neue Website Bounty County listet jetzt Open-Source-Projekte auf, für deren Weiterentwicklung solche Prämienzahlungen ausgelobt worden sind. Sie wurde von der "Participatory Culture Foundation" gestartet, die auch selbst einige Preisgelder vergibt. Das höchste derzeit gelistete Angebot liegt bei 4.500 Dollar für ein Speicheranalyse-Werkzeug für GNOME.


Posted on Mittwoch, Dezember 28th, 2005 at 16:37 and is filed under Software News. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

One Response to “Bounty County: Geld verdienen mit Open Source”

  1. ansich verdient damit ja jeder geld, zwar meistens nur indirekt aber naja.

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