Bits und Byte statt Reise?

Im Zeitalter steigender Benzinpreise und knapper werdender Ressourcen muss man sich die Frage gefallen lassen, ob eine Dienstreisen, der Besuch des Interessenten oder Kunden vor Ort wirklich erforderlich ist.
Die Alternative sind Videokonferenzsysteme – zumindest dann wenn man den Anbietern derartigen Lösungen Glauben schenken will. Auf den ersten Blick sieht es auch verlockend aus, dass man quasi am Arbeitsplatz ohne Zeitverlust und weiter Kosten virtuell vor Ort sein kann.
Ein Anbieter, die BRAVIS GmbH bietet Desktop-Videokonferenzsysteme für die direkte audiovisuelle Kommunikation im Internet an. Das Start-up-Unternehmen wurde im August 2005 als Spin-off des Lehrstuhls Rechnernetze und Kommunikationssysteme der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus gegründet.
Kennzeichnend für diese Lösung sollen geringe Hardwareanforderungen und Kosten im Gegensatz zu üblichen Videokonferenzsystemen sein, obwohl internetbasierte Peer-to-Peer-Konferenzen für bis zu 16 Teilnehmern geboten werden. Dabei beschränkt sich die Zusammenarbeit nicht nur auf gemeinsame Gespräche. Funktionen wie Filesharing und ein Whiteboard erlauben die Zusammenarbeit an Dokumenten. Die Einsatzszenarien in den Unternehmen sind vielschichtig. So lassen sich auch Kundenschulungen oder interne Weiterbildungen ohne aufwändige Dienstreisen realisieren.
Systemvoraussetzungen für BRAVIS
- Allgemein:
- Pentium 4 oder mobile-Prozessor | 1.6 Ghz
- AMD athlon oder mobile-Prozessor | 1.6Ghz
- 256 MB RAM oder mehr (512 MB RAM und mehr für Gamer und Professional)
- Handelsübliches Headset | Webcam
- DSL Internetanschluss
- Windows 2000, XP, Vista (außer Professional):
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- DirectX 9.0c
- Service Pack 4 (Windows 2000)
- Service Pack 2 (Windows XP)
Eine interessante Möglichkeit in dieses aktuelle Thema einzusteigen und um die BRAVIS Videokonferenzlösung kennen zu lernen, ist die angebotene Demo oder ein Blick in das Forum.
Eike Elser 12-12-2007