Böse, böse Falle

Böse, böse Falle

Das Daten die einfach gelöscht wurden eben nicht für immer und ewig in die ewigen Jagdgründe der bits und Bytes eingegangen sind dürfte mittlerweile jedem einigermaßen klar geworden sein. Wenn nicht, empfiehlt es sich einfach einmal dem staunenden Publikum zu präsentieren was von ihren gelöschten Daten noch vorhanden bzw. wiederherstellbar ist. Es ist wichtig zu wissen, dass elektronisch verarbeitete Daten im höchsten Maße flüchtig aber eben auch dauerhaft sind. Es geht oft genug um sensible Firmendaten. So ist die immer noch weit verbreitete Praxis, einen Brief (als Dokument) immer wieder zu laden zu ändern und dann unter einen neuen Namen zu speichern. Dumm nur, dass oft die Originalinhalte noch im Dokument vorhanden sind – auch wenn das nichts mehr mit dem bisherigen Schreiben zu tun hat.
Zu Veranschaulichung: in Word 2000 ist zum Beispiel dann der Text des Ursprungsdokuments noch lesbar (z.B. mit dem Editor von Windows) obgleich dieser im Dokument gelöscht, überschrieben und die Datei unter einen neuen Namen gespeichert wurde.
Hier gibt es durchaus Aufklärungs- und Schulungsbedarf, um zu verhindern, dass wie oben genannt Dokumente als Vorlagen missbraucht werden.
Im Hinblick auf den Umgang mit Firmendaten muss eine Sensibilität geweckt und vor allen müssen die Anwender auf die von ihnen benutzten Programme entsprechend geschult werden.


Posted on Freitag, August 24th, 2007 at 22:15 and is filed under IT-Security. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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