Apple bei CIO unbeliebt?
abgelegt im Archiv Hardware am 07.10.09

© bfishadow
Tausende Privatnutzer können nicht irren? Oder vielleicht doch? Denn interessanterweise nimmt die Nutzung von Apples Mac mitsamt MacOS stetig zu, was sich jedoch kaum in Firmen niederschlägt. Im Klartext: bei CIO scheint der Mac nachwievor unbeliebt zu sein, was auch Silicon.de bemerkt hat. Entsprechend wird dort in einem Artikel der Frage nachgegangen, was CIO gegen den Mac haben:
Dabei haben die Verantwortlichen grundsätzlich kein Problem mit der Performance des Betriebssystems. Vielmehr geht es ums Geld. Die Kosten, die eine Umstellung von der weitverbreitenden Windows/Intel-Mischung auf Apple nach sich ziehen würde, empfinden viele als ebenso unerschwinglich wie abschreckend.
Dazu kommt die Usability. Denn wenn ein Mitarbeiter einmal an Windows gewöhnt ist, dann kommt die Nutzung eines Mac einem kleinen Kulturschock gleich.
Im Falle des iPhones scheint die Gewöhnung an Apple-Produkte einfacher zu funktionieren und manchwer sieht die stylishen Handys als Vorbote der Mac-Isierung. Überdies äußert der Gartner-Analyst Michael Silver:
"In Snow Leopard hat Apple möglicherweise das wichtigste Feature integriert, damit Mac-Anwender nicht vom Firmennetzwerk ausgeschlossen sind - die Exchange-Unterstützung. Das wird wahrscheinlich dazu führen, dass IT-Manager immer mehr Macs in ihrem Netzwerk entdecken."

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Permalink: Apple bei CIO unbeliebt?
Tags: Apple Mac CIO Computer PC Windows MacOS
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