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Telekommunikation
von wolfgang am 13.02.06

"Flexible Benutzerschnittstellen sind ein wesentliches Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb und ein entscheidender Teil der Wertschöpfung für mobile Endgeräte", unterstreicht John Jackson, Senior-Analyst beim Beratungsunternehmen Yankee Group. Mit Flash Lite 2 und dem Flash Player SDK 7 - so der Marktforscher - können Hersteller und Netzbetreiber ihre Wahlmöglichkeiten bei den User-Interfaces erweitern und den Handy-Markt für erfahrene Entwickler aus dem Desktop-Bereich und ein breiteres Inhalte-Angebot öffnen. "Dieses Benutzerschnittstellen- und Applikations-Layer bietet ein erweitertes Potenzial für eine Differenzierung im Wettbewerb, den Markenaufbau und die Personalisierung des Angebots von Netzbetreibern, Content-Providern und Endgeräteproduzenten", so Jackson.
Etliche der größten Mobilgerätehersteller auf der Welt - darunter Nokia, Samsung und SonyEricsson - bieten bereits Handys mit einem Flash-Interface an. In den letzten zwölf Monaten hat sich die Anzahl entsprechender Endgeräte, die neu auf den Markt gekommen sind, weltweit von 12 auf 45 Millionen Stück mehr als verdreifacht. Mehr als 13.000 Entwickler nehmen inzwischen weltweit am "Mobile Developer"-Programm von Adobe teil und entwickeln Flash-Content für Handys, Kameras oder MP3-Player und andere mobile Endgeräte.
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