Prepaid Vergleich – im Netz wohl am einfachsten

Jan 30th, 2012  Posted in Telekommunikation |  No Comments »
Prepaid Vergleich - im Netz wohl am einfachsten
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Immer mehr Menschen setzen heutzutage auf ein Prepaid Handy. Die meisten möchten sich in dieser Hinsicht nicht mehr fest binden und starten lieber einen Prepaid Vergleich, anstatt sich einen Vertrag aufschwatzen zu lassen. Aber natürlich gibt es auch bei den zahlreichen Prepaid Karten viele Unterschiede, jeder Anbieter lockt da, mit anderen Tiefstpreisen und so kann man einen Prepaid Vergleich am einfachsten im Internet durchführen. Mit wenigen Angaben und noch weniger Mausklicks bekommt so in Minuten heraus, welcher Prepaid Handy Anbieter im Moment am günstigsten ist. Durchaus sind auch bei diesen Karten in den letzten Jahren die Kosten enorm gesunken, die meisten Prepaid Anbieter locken mit Tiefstpreisen und diversen Flatrates.

Da aber, als Laie den Überblick zu behalten, ist oft schwierig und oft bringt nur ein Prepaid Vergleich endlich Licht ins Dunkle. Vor allem der Nachwuchs ist oft besser mit einer solchen Karte bedient, denn Verträge sind zwar verlockend, weil man da oft nichts für das neue Handy bezahlt, allerdings kann so etwas auch schnell zur Kostenfalle für die Eltern werden. Mit einem Prepaid Handy hingegen behält man stets leicht den Überblick. Ist die Karte leer, muss diese erst wieder aufgeladen werden und man kann somit nicht über seine Verhältnisse leben.

IT-Tipps für CIOs: Gebrauchte Hardware

Jan 30th, 2012  Posted in Uncategorized |  No Comments »
IT-Tipps für CIOs: Gebrauchte Hardware
© espensorvik

Jeder der seinen Job als Chief Information Officer allumfassend erfüllen möchte wird sich früher oder später ebenfalls mit der Beschaffung von neuer Computer Hardware beschäftigen müssen. Die normale Vorgehensweise ist dabei normalerweise nach eine Erfassung der Anforderungen diese an verschiedenste Anbieter weiterzuleiten und Angebote einzuholen. Dabei liegt der Fokus selbstverständlich auf neuer Hardware. Aber auch gebrauchte Hardware kann eine Option bei der Erneuerung von IT-Komponenten sein. Vor allem in Unternehmen des produzierenden Gewerbes finden sich oftmals vergleichsweise niedrige Anforderungen an Computer Hardware. Gerade im Produktionsbereich entsteht zumeist nur aufgrund des Verschleißes der Hardware die Notwendigkeit des Austausches, die Hardware-Anforderungen steigen in solchen Anlagen in der Regel nicht.

Gebrauchte Hardware bietet Einsparungspotential für den CIO
Mittlerweile lässt sich auf dem Markt für gebrauchte Hardware nahezu jeder Typus an Computer – Desktop, Server und Notebook – in den verschiedensten Ausstattungsvarianten finden, und das zu besonders günstigen Preisen und mit Garantien – ein Paradies für jeden kostenbewussten CIO. Zumal die gebrauchte Hardware von den professionellen Anbietern vor dem Verkauf überprüft und überholt wird. Zu finden sind die Profis für bereits eingesetzte Hardware unter dem Stichwort Hardware-Remarketing, seit neuestem auch in einem Verband organisiert. Angeboten werden von den Hardware-Remarketern alle großen IT-Marken wie IBM, Lenovo, Toshiba oder Dell.

Forschung für bessere Videokonferenz

Jan 27th, 2012  Posted in IT-Service |  No Comments »
Forschung für bessere Videokonferenz
© Bundeswehr-Fotos Wir.Dienen.Deutschland.

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt Connected Visual Reality (CoVR) wurde von Ericsson, RWTH Aachen und Rovi MainConcept gegründet. Das Ziel der Kooperation ist die Leistungsfähigkeit der Online-Kommunikation zu verbessern. Damit soll zum Beispiel die Videokonferenz bald auch in High Definition möglich sein.

Das Projekt wird mit 1,1 Millionen Euro vom Land Nordhrein-Westfalen und der EU gefördert. Aus Sicht der Projektpartner besitzen Videokonferenz- und Telepräsenzanwendungen ein extrem hohes Zukunftspotenzial. Denn diese Technologie kann die Effizienz und die Arbeitsprozesse optimieren. Allerdings müssen die technischen Möglichkeiten solcher Kommunikationssysteme noch erweitert werden, damit sich die Marktchancen dieser Anwendungen noch erhöhen.

Das Forschungsprojekt arbeitet auch daran, die Videokonferenz über verschiedene Netze hinweg zu ermöglichen. Dazu sollen Technologien integriert werden, die sich in heterogenen Netzen betreiben lassen und eine Kommunikation in HD-Qualität ermöglichen.

So könnte die Videoqualität zum Beispiel durch effektivere und skalierbare Codierung optimiert und Audiosignale durch Störgeräuschreduktion, Enthallung und Echokompensation verbessert werden.

Ebenso soll das System in Zukunft eine laufende Inhaltsanalyse ermöglichen. So könnte der Sprecher zum Beispiel optisch hervorgehoben werden. Laurits Hamm, Projektleiter und Forschungsingenieur im Ericsson Eurolab in Herzogenrath/Aachen, erklärt: "Vor allem größere Unternehmen setzen heute bei der Kommunikation zwischen ihren Standorten zunehmend auf Videokommunikation. Mit dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt CoVR wollen wir Lösungen zur Videokommunikation durch Innovationen weiter verbessern und somit noch attraktiver und breiter verfügbar machen. Das CoVR-Projekt bündelt das Know-how der Projektpartner, die auf ihren Arbeitsgebieten zu den weltweit führenden Kompetenzträgern gehören."

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